NEWS-TICKER-NEWS-TICKER

Elternverantwortung und Prävention

Immer wieder stellen wir fest, dass Schülerinnen und Schüler gefährliche Gegenstände mit in die Schule bringen. Alle Altersgruppen sind betroffen.

Die Bandbreite ist groß und reicht von Feuerzeugen, über Spielzeugpistolen, Taschenmesser, Schnitzmesser bis hin zu Werkzeugen, Schleudern, … .

Diese Dinge haben an der Schule nichts verloren und sind an unserer Schule verboten!

Auch wenn die genannten Dinge hoffentlich nicht aus bösem Willen mitgeführt werden, sorgen sie – gerade in der aktuellen Zeit – für erhebliche Verunsicherung.

Die Eltern sind in der Verantwortung zu prüfen, was ihre Kinder mit in die Schule nehmen. Wir bitten alle Eltern, diese Verantwortung ernst zu nehmen und in den Schultaschen und Jacken nachzuschauen.

Außerdem bitten wir die Eltern in diesem Zusammenhang zu überdenken, welche Apps sich auf den Smartphones der Kinder und Jugendlichen befinden. TikTok z.B. darf ab 13 Jahren genutzt werden, WhatsApp erst ab 16 Jahren,… . Auch hier sind Sie als Eltern in der Verantwortung.

Viele Streitereien, Konflikte, Lästereien nehmen ihren Ausgang über die sozialen Medien bzw. die genannten Apps.

Immer wieder finden verschiedene Präventionsveranstaltungen der Polizei, zu mehreren Themen (Gewalt, Medien, Suchtmittel) in den Lerngruppen statt.

Wenn Kinder und Jugendliche erleben, dass Elternhaus und Schule engmaschig zusammenarbeiten, sind die Präventionsbemühungen nachhaltiger.

Veränderungen im Mensabetrieb ab dem Schuljahr 23/24

Hier haben wir erste Informationen für Sie zusammengestellt.