Heinrich-Schickardt-Schule

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Schulfest 2018

Lesen-Literatur-Theater“
Mottoschulfest der Heinrich-Schickhardt-Gemeinschaftsschule ein voller Erfolg


Zum Ende des Schulfestes
am Freitagnachmittag um 17.30 Uhr war der Hof und das Gebäude noch prall mit
Besucherinnen und Besuchern gefüllt. Das war ein klares Zeichen: Das Schulfest
der 
Heinrich-Schickhardt-Gemeinschaftsschule war ein voller Erfolg.
„Das ist das schönste
Schulfest der letzten Jahre“, so brachten es unabhängig voneinander
verschiedene Menschen zum Ausdruck – Eltern, Schülerinnen, Schüler und
Lehrkräfte.
Woran lag diese
Empfindung? Ganz einfach – alle an der Planung und Umsetzung beteiligten
Personen gaben sich extreme Mühe und zogen systematisch Lehren aus den vergangenen
Jahren.
Die Schülerinnen und
Schüler aller Altersklassen kümmerten sich engagiert um die inhaltliche
Aufarbeitung. Es wurden szenische Spiele umgesetzt (von einzelnen Klassen und
Lerngruppen sowie von der Theatergruppe der Schule, bei der wieder einmal
Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte zusammen auf der Bühne spielten). Es wurde
gedichtet, geschrieben, gelacht, musiziert und gesungen – immer mit Bezug zum
Motto. „How many roads must a man walk down“ stammt immerhin vom, wenn auch
teilweise umstrittenen, Literaturnobelpreisträger Bob Dylan. Friedrich
Schillers Handschuh kam ebenso zu seinem Recht wie Adelbert von Chamisso oder
Erich Kästner. Begeistert boten die Schülerinnen und Schüler den Besucherinnen
und Besuchern Einblicke in die literarisch, intellektuelle alltägliche
schulische Arbeit.
Dass die Schulleitung den
Schulfesttermin vom Sommer in den Frühling verlegte zeichnete ebenfalls für den
Erfolg verantwortlich. Die Temperatur in den Räumen war so, dass der Aufenthalt
ohne „Saunagefühl“ möglich war. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich
entspannt auf die Inhalte einlassen und verweilen. Der traditionelle
Bio-Eisverkauf des Sonnenhofs war trotz des frühen Termins im Jahr erfolgreich.
Mit viel Einsatz stemmte
der Elternbeirat die Verpflegung. Rote Würste, Waffeln, Kuchen, und
Warmgetränke ließen keine Wünsche offen. Der Absatz war so groß, dass sogar
kurzfristig Würste in der örtlichen Metzgerei nachgekauft werden mussten.
Für die Kaltgetränke
zeichnete der Förderverein verantwortlich. Bio und regional war die Leitlinie –
passend zur ganzheitlichen „Fair Trade Ausrichtung“ der Schule. Der Hausmeister
unterstützte tatkräftig die Unternehmungen der Eltern. Ein Marktstand stand
ebenso bereit, wie Sitzgarnituren und Kühlschränke.
Auf dem Hof bildeten
Spiele für Jung und Alt einen Magnetpunkt von Anfang bis Festende. Spiel-o-Top,
repräsentiert vom Schulsozialarbeiter Steffen Kopp, bot allerlei zum Thema Spaß
und Geschicklichkeit.
Da am 29.06.2018 die
Ginkgo-Tour in Bad Boll Station macht, griff die Schule die Gelegenheit bei
Schopf. Sie verkaufte für die Christiane Eichenhofer Stiftung Ginkgo-Bäumchen.
Die Stiftung unterstützt schwerkranke Kinder auf ihrem steinigen Weg.
„Man konnte sich gar
nicht alles anschauen“, beschrieb eine Besucherin das Fest. „Facettenreich,
sozial und intellektuell herausfordernd“, kommentierte ein Vater die festlichen
Umtriebe. „Ich freue mich schon auf das nächste Jahr“, so tat eine Lehrkraft
ihre Freude kund.